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Kulturtheorie und Technikphilosophie

Dass jegliche Kultur technisch geformt ist, in der Geschichte freilich unterschiedlich ausgeprägt nach Maßgabe unterschiedlicher Typen von Real-, Intellektual- und Sozialtechniken, ist Thema technikphilosophischer Reflexionen seit der Antike. Technik als kulturelles Medium theoretischer und praktischer Welterschließung kann daher nicht gegen eine als "geistig" erachtete Kultur ausgespielt werden (Kulturpessimismus), und umgekehrt darf ein Medium nicht als Mittel allseitiger Problemlösung einschließlich der hieraus abgeleiteten Probleme begriffen werden (Technikoptimismus, Technokratie).

Die Projektreihe Technikphilosophie widmete sich der Frage der Medialität des Technischen im (dynamischen) Spannungsfeld zwischen Wissen, Konstruktion, normativer Orientierung und institutionell verfestigten Handlungsmustern in der Absicht, eine technomorphe Technikphilosophie zugunsten einer kulturhermeneutischen Reflexion des Technischen zu überwinden.

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Soeben erschienen: Max Bense. Weltprogrammierung

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1918 - 2018. Auf der Suche nach einer Kultur des Friedens 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs

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Soeben erschienen: "Um 1600" - Das neue Lusthaus in Stuttgart und sein architekturgeschichtlicher Kontext

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Nächste Termine
Mi, 21. November 2018 19:00

Podiumsgespräch mit dem französischen Philosophen Prof. Dr. Jean-Luc Nancy (Universität Straßburg) und dem Ministerpräsidenten MdL Winfried Kretschmann: 1918-2018. Auf der Suche nach einer Kultur des Friedens 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs

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Do, 22. November 2018 - Sa, 24. November 2018

Konferenz und Ausstellungseröffnung: igmade 1968-2018. 50 Jahre Architektur, Theorie und Poiesis. 50 Jahre Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGMA)

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