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Der Vesuv im Spiegel der Literatur und Kunst

Die Vortragsreihe befasste sich mit der Rezeption des Vesuvs in Kunst, Literatur und unter kunstgeschichtlichen Aspekten. Die Bilder neapolitanischer Maler waren ebenso Gegenstand wie die Briefe des Jüngeren Plinius und die Zeugnisse eines Goethe und Chateaubriand.

"Es war am frühen Nachmittag des 24. August des Jahres 79 nach Christus, als vom Cap Misenum aus die Frau des Admirals diesen auf eine dicke Wolke aufmerksam machte, die über dem östlichen Ende der Bucht hing." An diesem 24. August begann die eigentliche Geschichte des Vesuvs. Noch nie zuvor waren sich natürliche und menschliche Geschichte im Bann einer Naturkatastrophe so nahe gekommen. Im Laufe der Jahrhunderte stimulierte der Vesuv wie kein anderes Naturereignis das Nachdenken über den Charakter der Natur und seine Rolle in der Weltgeschichte der Menschen. Man mag an die Konstanten menschlicher Reaktionen angesichts von Weltuntergangs-Szenarien denken, wie sie sich bis in unsere Tage immer wieder beobachten lassen (D. Richter).

Eine Veranstaltungsreihe des Italienzentrums Stuttgart und IZKT Stuttgart in Kooperation mit dem Istituto Italiano di Cultura Stuttgart. 

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