Veranstaltungen
Do, 29. Oktober 2009 - Sa, 31. Oktober 2009
Das Internationale Zentrum für Kultur und Technikforschung (IZKT) lädt jährlich deutsche und französische Doktoranden zu einem interdisziplinären Forschungskolloquium nach Stuttgart.
In diesem Jahr wird sich das Colloquium mit dem Thema der Mobilität beschäftigen. Die Beiträge werden von den Pilgerreisen des Mittelalters bis zur Reiseliteratur der Gegenwart das Wechselverhältnis von tradierten Vorstellungen und Praktiken der Mobilität in den Blick nehmen.
Als Moderatoren konnten der Philosoph Dr. habil. Jens Badura und der Soziologe Dr. Cédric Duchêne-Lacroix gewonnen werden. Den Auftaktvortrag wird Prof. Dr. Jean-Didier Urbain halten. Er wird seine Kultursemiotik vorstellen, die er in zahlreichen Publikationen auf die Kulturgeschichte des Tourismus
angewandt hat. Er zählt zu den international bekanntesten Kultursemiotikern der Gegenwart.
Kontakt: Dr. Felix Heidenreich
Das Colloquium wird von der DVA-Stiftung gefördert.
Deutsch-französisches Graduierten-Colloquium 2009: Mobilität: Von den Ursprüngen der Reiselust bis zu ihrem Ende in der vermessenen Welt
IZKT, Geschwister-Scholl-Strasse-24
Mobilität: Von den Ursprüngen der Reiselust bis zu ihrem Ende in der vermessenen WeltDas Internationale Zentrum für Kultur und Technikforschung (IZKT) lädt jährlich deutsche und französische Doktoranden zu einem interdisziplinären Forschungskolloquium nach Stuttgart.
In diesem Jahr wird sich das Colloquium mit dem Thema der Mobilität beschäftigen. Die Beiträge werden von den Pilgerreisen des Mittelalters bis zur Reiseliteratur der Gegenwart das Wechselverhältnis von tradierten Vorstellungen und Praktiken der Mobilität in den Blick nehmen.
Als Moderatoren konnten der Philosoph Dr. habil. Jens Badura und der Soziologe Dr. Cédric Duchêne-Lacroix gewonnen werden. Den Auftaktvortrag wird Prof. Dr. Jean-Didier Urbain halten. Er wird seine Kultursemiotik vorstellen, die er in zahlreichen Publikationen auf die Kulturgeschichte des Tourismus
angewandt hat. Er zählt zu den international bekanntesten Kultursemiotikern der Gegenwart.
Kontakt: Dr. Felix Heidenreich
Das Colloquium wird von der DVA-Stiftung gefördert.


