Veranstaltungen


Mi, 27. April 2016 11:30

Maria Rita Silvestrelli: Fantasie e Ghiribizzi nell'arte italiana

Universität Stuttgart, Keplerstr. 17, Raum 17.98

La  creatività degli artisti italiani non ha  certo bisogno di essere  sottolineata.  A partire  dalla fine del Quattrocento la ricerca dell’elemento “fantastico e strano” emerge con più forza nelle opere  dei pittori e più in generale  degli artisti italiani che si staccano  dai principi  della simmetria, della prospettiva e della “pittura di luce”  favorendo l’insorgere di correnti  anticlassiche dove si sviluppano sempre di più elementi  allegorici e simbolici. Trovate di ogni genere   irrompono   nelle grandi decorazioni. E’ il tempo delle “grottesche” , ma è anche l’epoca in cui si dà ampio spazio a tutto ciò che è capriccioso, mostruoso e talvolta deforme. Trionfano artisti come Arcimboldo, principi e signori creano le loro misteriose Wunderkammern. I giardini delle ville si riempioni di mostri e di grotte.


Fantasien und „Schnapsideen“ in der italienischen Kunst

Die Kreativität italienischer Künstler muss sicherlich nicht betont werden. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts tritt vermehrt das „fantastische und sonderbare“ Element in den Werken der Maler, ja allgemein der italienischen Künstler hervor. Sie entfernen sich von den Prinzipien der Symmetrie, der Perspektive und der „Malerei des Hell und Dunkel“, indem sie sich dem Protest der antiklassischen Zeitgenossen anschlossen, die immer mehr allegorische und symbolische Elemente entwickelten. Alle möglichen Fundstücke brechen nun in die großen Gemälde ein. Es ist die Zeit der „Grotesken“, aber auch die Epoche, in der man allem, was kapriziös, ungeheuerlich und manchmal unförmig ist, großen Platz einräumt. Es triumphieren Künstler wie Arcimboldo, Fürsten und Herrscher legen ihre rätselhaften Wunderkammern an. Die Gärten der Villen füllen sich mit Ungeheuern und Grotten.

Vortrag in italienischer Sprache


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